Das Drachen Herz

 

Das Drachen-Reiki

Lieber Leser,

hier stehen in kürze Informationen über meine energetiechen Arbeiten, spricht über das Klassische aber auch über das weniger bekannte Drachen-Reiki.

Existieren Drachen ?

Stellen wir uns auch die Frage:
Existieren Engel? An die Existenz von Engel – vornehmlich Schutzengel
– glauben in unserem Kulturkreis Millionen von Menschen.
Aber Drachen und Drachengläubige werden ins Reich der Mythen und Sagen verbannt. In China wiederum bekommen die Engel sozusagen keinen Fuß auf die Wolke, da in jedem Kumulus schon ein Drache haust.
Warum also an das eine glauben und an das andere nicht?

So nun zu mir, ich arbeite seit längeren im Esoterischen Bereich und auch mit Reiki.
Der Kontakt zu den Drachen wurde mir erst bei meiner 2. Reiki-Grad Einweihung offenbart. Und sozusagen in die Hand gelegt.



Drachen Reiki

Mit Hilfe der Drachen wieder mit unseren Urkräften in Verbindung kommen Geschichte und Fakten Drachen, gibt es sie wirklich, oder handelt es sich nur um einen Mythos? Seit der Mensch seiner Nachwelt Schriftzeugnisse hinterlassen hat, gibt es Hinweise auf große, bedrohliche Reptilien. Ihr Unwesen treiben sie in den Mythologien fast aller Völker: So etwa die Midgardschlange der nordischen Mythen, die die Weltkugel aus ihrem Versteck in den Tiefen des Meeres umschlingt. In Babylon war die Göttin Tiamat Großreptil und Urgewässer zugleich. In Indien hielt die Urschlange Writra das fruchtbare Gewässer der Welt in einem hohen Berg „gefangen“, bis der Gott Indra sie bezwang. Der Kampf zwischen Urreptilien und einem Helden: In Ägypten ist es Ra der gegen die Schlange Apophis kämpft, in Babylon Marduk gegen Tiamat. In Griechenland bezwingt Zeus den Typhon, ein drachenartiger Riese mit hundert Schlangenköpfen, und sperrt ihn unter der Erde bei Sizilien ein. Der Gott Apollo im griechischen Mythos besiegt den Urdrachen Python und sperrt ihn in ein Verlies in Delphi ein. Darüber errichtet Apollo einen Tempel mit dem bekannten Orakel. Der ehemalige Feind, nunmehr gebändigt, wird jetzt zur Quelle der Weisheit, dessen Stimme der Priesterin Pythia in Form von Zukunftsdeutungen zufließt. In anderen Mythen und Legenden erhält der Held durch den Sieg über die Schlange oder den Drachen eine Belohnung. Siegfried tötet den Drachen Fafnir, badet in seinem Blut und wird dadurch unverwundbar. Beowulf bringt einen Drachen zur Strecke und erobert dabei einen Schatz. Für die Chinesen ist der Drache; mit wenigen Ausnahmen; ein segensreiches und Glück bringendes Wesen. Berichte aus der Neuzeit Im Mai 1931 schrieb Huang Won-hih, Ex-Vorsteher der Hankan-Generalhandelskammer, an eine chinesische Zeitung, dass er einen Drachen, einen riesigen, gehörnten und mit Schuppen versehenen Drachen, bei Kiangsi im Fluss Kan gesichtet habe. In den folgenden Wochen wurde Kiangsi von einer verheerenden Überschwemmung heimgesucht. Ein Lehrer aus Tientsien erzählte einem Interviewer, wie er in Gegenwart von anderen einst einen toten Drachen an einem Flussufer in Schantung gefunden habe. Ein Professor aus Nanking berichtete, er habe als Knabe einen verletzten Drachen gesehen. Ein Beamter aus Peking sei bei einer Bootsfahrt auf dem Jangtsekiang sogar dreien von ihnen begegnet. Indianer aus verschiedenen Gegenden in den USA und Kanada erzählten im 19. Jahrhundert immer wieder von Drachen, die aus den Fluten tiefer Seen auftauchten. Solche Sichtungen gab es unter anderen am Okanagan-See in British Columbia, am Payette-See in Idaho, am Folsom-See in Kalifornien und am Champlain-See in Vermont. Im Dorf Henham im englischen Essex erschien am 27. Mai 1669 ein fliegendes schlangenartiges Wesen aus dem Wald und versetzte die Bevölkerung in Panik. Man verjagte den unerwünschten Besucher, indem man mit Steinen nach ihm warf. Der Schrecken saß den Dörflern tief in den Knochen: Noch heute feiern die Leute in Henham jährlich die Vertreibung dieses geheimnisvollen Drachens. Im Kongo soll es einen Saurier geben, Mokele-Mbembe genannt, der seit 200 Jahren regelmäßig in der sumpfigen Likouala-Region gesichtet wird; von Eingeborenen und Europäern. Dieses ist nur ein Teil der Geschichten über Drachen. Jeder von uns muß selber entscheiden: Existieren Drachen? Stellen wir uns auch die Frage: Existieren Engel? Die meisten Menschen des westlichen Kulturkreises glauben an Engel, aber Drachen werden ins Reich der Mythen und Sagen verbannt. In China ist es genau andersrum, dort würde kein Engel einen Fuß auf die Wolke bekommen, da diese schon von Drachen besetzt ist. Warum also an das eine glauben und an das andere nicht? Eigenschaften Drachen werden mit den unterschiedlichsten Eigenschaften bedacht. Sie sind stark, grausam, mutig, hilfsbereit, intelligent, weise, stehen mit der Magie in Verbindung, sind die Hüter von verborgenem Wissen und vieles andere. Drachen sind die mächtigsten Kräfte des Ätherreiches, gehören aber gleichzeitig dem Feuerelement an und können sich auch in den Elementen Wasser, Luft und Erde zeigen. So gibt es Feuerdrachen, Erddrachen, Luftdrachen und Wasserdrachen. Drachen sind auch Hüter an den Schwellen, Wächter der kostbaren Schätze, die nur hinter diesem bestimmten Tor zu finden sind. Sie wachen an den Übergängen vom Feuer ins Licht, vom Wissen zur Weisheit. Das zeigt sich in östlichen Kulturen, wo Drachen oft himmlische Sendboten sind, welche die Wohnstätten und Schätze der Gottheiten bewachen und alle Kräfte beherrschen. Hier gibt es Donner-, Wolken- und Regendrachen, Erddrachen, welche die Flüsse reinigen, kaiserliche Drachen, welche die Kaiserreiche beschützen und sie mit höchster Macht versehen, Drachen, welche die Kräfte von Yin und Yang beherrschen, die für die Verwirklichung des Tao (östlicher Weisheitsweg) notwendig sind. Einen Meister, der gelernt hat, diese Kräfte zu beherrschen, nennt man jemanden, der auf dem Drachen reiten kann. Mächtiger Schutz, Vollkommenheit, übergeordnete Sicht, höchstes Glück und größte Macht und Stärke werden demjenigen zuteil, der unter seiner Kraft geboren ist, mit seiner Kraft gesegnet ist oder unter dem Schutz seiner Kraft steht. Begründer vieler östlicher Reiche waren Drachenkämpfer. Drachen stehen für Sexualkraft, unbändige Energie, Macht und Schutz, größtes Unheil und Gift und größte Heilung. Solange Drachen geboren werden, erneuert sich die gesamte Lebensenergie. Drachen treten immer dann auf den Plan, wenn der Einsatz aller Kräfte gefragt ist, um über eine Schwelle zu schreiten. Die Kraftlinien der Erde, die Leylines, werden Drachenspuren genannt. Auch die Energiepunkte des Körpers, die Akupunkturpunkte, heißen Drachenpunkte. Der aufsteigende und absteigende Mondknoten im Horoskop ist die Drachenkraft; sie verrät, woher der Mensch kommt, mit welcher Kraft er ausgestattet ist und wohin er geht. Drachen sind mächtige Kräfte, welche auch in uns schlummern. Je öfter wir den Drachenspuren folgen, desto mehr entfalten wir unsere innere Kraft, gelangen wir an die Macht. Macht an sich ist eine neutrale Energie. Wichtig ist, wofür ein Mensch sie einsetzt, ob er sie beherrscht, sie lenkt und sie einsetzt, um höhere Ziele zu erreichen, oder ob sie ihn beherrscht. Ein Mensch, der seine Macht und Stärke nicht lebt, begegnet dieser Kraft oft von außen. Im Drachen Reiki versuchen wir mit diesen Kräften wieder in Verbindung zu kommen. Zuviel davon ist im Laufe der Entwicklung des Menschen in das technologisierte Zeitalter verloren gegangen und zu viele Menschen befinden sich in einem Gefühl der Entwurzelung. Wir sehnen uns danach wieder zu unserer Spiritualität zurückzugelangen, die Dinge hinter den Schleiern wieder wahrnehmen zu können. Drachen Reiki ist einer der Wege, die wir dabei beschreiten können, um dieses Ziel zu erreichen

Drachen Reiki

 

 

 

Mit Hilfe der Drachen
wieder mit unseren Urkräften
in Verbindung kommen

 

 

 

Andrea Baginski
Reiki Lehrerin für Usui Reiki  Ra~Sheeba, TeraMai, Ethereal Crystal, Kundalini Reiki, Imara, Ama Deus, Elementar Reiki, Engel Ki, Gold Reiki, Hawaiian Huna, Isis Seichim, Karuna Ki, Violet Flame und andere
Geschichte und Fakten

 

Drachen, gibt es sie wirklich, oder handelt es sich nur um einen Mythos?

Seit der Mensch seiner Nachwelt Schriftzeugnisse hinterlassen hat, gibt es Hinweise auf große, bedrohliche Reptilien. Ihr Unwesen treiben sie in den Mythologien fast aller Völker: so etwa die Midgardschlange der nordischen Mythen, die die Weltkugel aus ihrem Versteck in den Tiefen des Meeres umschlingt.
In Babylon war die Göttin Tiamat Großreptil und Urgewässer zugleich.
In Indien hielt die Urschlange Writra das fruchtbare Gewässer der Welt in einem hohen Berg „gefangen“, bis der Gott Indra sie bezwang.

Der Kampf zwischen Urreptilien und einem Helden:

In Ägypten ist es Ra der gegen die Schlange Apophis kämpft, in Babylon Marduk gegen Tiamat. In Griechenland bezwingt Zeus den Typhon, ein drachenartiger Riese mit hundert Schlangenköpfen, und sperrt ihn unter der Erde bei Sizilien ein.
Der Gott Apollo im griechischen Mythos besiegt den Urdrachen Python und sperrt ihn in ein Verlies in Delphi ein. Darüber errichtet Apollo einen Tempel mit dem bekannten Orakel. Der ehemalige Feind, nunmehr gebändigt, wird jetzt zur Quelle der Weisheit, dessen Stimme der Priesterin Pythia in Form von Zukunftsdeutungen zufließt.
In anderen Mythen und Legenden erhält der Held durch den Sieg über die Schlange oder den Drachen eine Belohnung. Siegfried tötet den Drachen Fafnir, badet in seinem Blut und wird dadurch unverwundbar. Beowulf bringt einen Drachen zur Strecke und erobert dabei einen Schatz.
Für die Chinesen ist der Drache; mit wenigen Ausnahmen; ein segensreiches und Glück bringendes Wesen.

Berichte aus der Neuzeit

Im Mai 1931 schrieb Huang Won-hih, Ex-Vorsteher der Hankan-Generalhandelskammer, an eine chinesische Zeitung, dass er einen Drachen, einen riesigen, gehörnten und mit Schuppen versehenen Drachen, bei Kiangsi im Fluss Kan gesichtet habe. In den folgenden Wochen wurde Kiangsi von einer verheerenden Überschwemmung heimgesucht.
Ein Lehrer aus Tientsien erzählte einem Interviewer, wie er in Gegenwart von anderen einst einen toten Drachen an einem Flussufer in Schantung gefunden habe.
Ein Professor aus Nanking berichtete, er habe als Knabe einen verletzten Drachen gesehen. Ein Beamter aus Peking sei bei einer Bootsfahrt auf dem Jangtsekiang sogar dreien von ihnen begegnet.
Indianer aus verschiedenen Gegenden in den USA und Kanada erzählten im 19. Jahrhundert immer wieder von Drachen, die aus den Fluten tiefer Seen auftauchten. Solche Sichtungen gab es unter anderen am Okanagan-See in British Columbia, am Payette-See in Idaho, am Folsom-See in Kalifornien und am Champlain-See in Vermont.
Im Dorf Henham im englischen Essex erschien am 27. Mai 1669 ein fliegendes schlangenartiges Wesen aus dem Wald und versetzte die Bevölkerung in Panik. Man verjagte den unerwünschten Besucher, indem man mit Steinen nach ihm warf. Der Schrecken saß den Dörflern tief in den Knochen: Noch heute feiern die Leute in Henham jährlich die Vertreibung dieses geheimnisvollen Drachens.
Im Kongo soll es einen Saurier geben, Mokele-Mbembe genannt, der seit 200 Jahren regelmäßig in der sumpfigen Likouala-Region gesichtet wird; von Eingeborenen und Europäern.

 

Dieses ist nur ein Teil der Geschichten über Drachen. Jeder von uns muß selber entscheiden:

Existieren Drachen?

Stellen wir uns auch die Frage: Existieren Engel?
Die meisten Menschen des westlichen Kulturkreises glauben an Engel, aber Drachen werden ins Reich der Mythen und Sagen verbannt.
In China ist es genau andersrum, dort würde kein Engel einen Fuß auf die Wolke bekommen, da diese schon von Drachen besetzt ist.
Warum also an das eine glauben und an das andere nicht?

 


Eigenschaften

Drachen werden mit den unterschiedlichsten Eigenschaften bedacht. Sie sind stark, grausam, mutig, hilfsbereit, intelligent, weise, stehen mit der Magie in Verbindung, sind die Hüter von verborgenem Wissen und vieles andere.
Drachen sind die mächtigsten Kräfte des Ätherreiches, gehören aber gleichzeitig dem Feuerelement an und können sich auch in den Elementen Wasser, Luft und Erde zeigen. So gibt es Feuerdrachen, Erddrachen, Luftdrachen und Wasserdrachen.
Drachen sind auch Hüter an den Schwellen, Wächter der kostbaren Schätze, die nur hinter diesem bestimmten Tor zu finden sind. Sie wachen an den Übergängen vom Feuer ins Licht, vom Wissen zur Weisheit. Das zeigt sich in östlichen Kulturen, wo Drachen oft himmlische Sendboten sind, welche die Wohnstätten und Schätze der Gottheiten bewachen und alle Kräfte beherrschen. Hier gibt es Donner-, Wolken- und Regendrachen, Erddrachen, welche die Flüsse reinigen, kaiserliche Drachen, welche die Kaiserreiche beschützen und sie mit höchster Macht versehen, Drachen, welche die Kräfte von Yin und Yang beherrschen, die für die Verwirklichung des Tao (östlicher Weisheitsweg) notwendig sind. Einen Meister, der gelernt hat, diese Kräfte zu beherrschen, nennt man jemanden, der auf dem Drachen reiten kann. Mächtiger Schutz, Vollkommenheit, übergeordnete Sicht, höchstes Glück und größte Macht und Stärke werden demjenigen zuteil, der unter seiner Kraft geboren ist, mit seiner Kraft gesegnet ist oder unter dem Schutz seiner Kraft steht. Begründer vieler östlicher Reiche waren Drachenkämpfer.
Drachen stehen für Sexualkraft, unbändige Energie, Macht und Schutz, größtes Unheil und Gift und größte Heilung. Solange Drachen geboren werden, erneuert sich die gesamte Lebensenergie. Drachen treten immer dann auf den Plan, wenn der Einsatz aller Kräfte gefragt ist, um über eine Schwelle zu schreiten. Die Kraftlinien der Erde, die Leylines, werden Drachenspuren genannt. Auch die Energiepunkte des Körpers, die Akupunkturpunkte, heißen Drachenpunkte. Der aufsteigende und absteigende Mondknoten im Horoskop ist die Drachenkraft; sie verrät, woher der Mensch kommt, mit welcher Kraft er ausgestattet ist und wohin er geht.
Drachen sind mächtige Kräfte, welche auch in uns schlummern. Je öfter wir den Drachenspuren folgen, desto mehr entfalten wir unsere innere Kraft, gelangen wir an die Macht. Macht an sich ist eine neutrale Energie. Wichtig ist, wofür ein Mensch sie einsetzt, ob er sie beherrscht, sie lenkt und sie einsetzt, um höhere Ziele zu erreichen, oder ob sie ihn beherrscht. Ein Mensch, der seine Macht und Stärke nicht lebt, begegnet dieser Kraft oft von außen.

Im Drachen Reiki versuchen wir mit diesen Kräften wieder in Verbindung zu kommen. Zuviel davon ist im Laufe der Entwicklung des Menschen in das technologisierte Zeitalter verloren gegangen und zu viele Menschen befinden sich in einem Gefühl der Entwurzelung. Wir sehnen uns danach wieder zu unserer Spiritualität zurückzugelangen, die Dinge hinter den Schleiern wieder wahrnehmen zu können.
Drachen Reiki ist einer der Wege, die wir dabei beschreiten können, um dieses Ziel zu erreichen.


Allgemeines zum Drachen

Drachen sind bekannt in Legenden überall auf der Welt. Sie waren riesige Reptilien, oftmals mit magischen Kräften ausgestattet. Häufig konnten sie auch sprechen. Jedoch unterschieden sie sich markant in verschiedenen Teilen der Welt.
In Europa gab es Geschichten über mehrere Drachenarten. Die Gattung, die man als Wurm kennt, glich einer riesenhaften Schlange, manchmal mit vier Beinen. Der Feuerdrachen war ein vierbeiniger Höhlendrachen, der auch häufig mit Fledermaus ähnlichen Flügeln ausgestattet war.
Der Wyvern besaß auch Flügel, hatte jedoch nur zwei Beine.
Die Europäischen Drachen lebten meist in Höhlen in bewaldeten oder felsigen, gebirgigen Gegenden. Dort lagen sie auf Türmen von Schätzen, welche sie über Jahre hinweg gestohlen und zusammengerafft hatten.
Mutige und waghalsige Männer versuchten manchmal, einen Drachen zu überwältigen und dessen Schätze zu behändigen. Dies war allerdings alles andere als leicht. Nicht nur waren die meisten Drachen von ungeheurer Größe, sondern konnten zum Teil auch Feuer aus Mund oder Nase speien. Drachen waren auch schlau und konnten leicht einen Menschen mit ihrer Konversation verzaubern, ihn so einlullen und einschläfern, bis sie schlussendlich zuschlugen.
Ein Drache besetzte auch bisweilen eine Stadt oder zerstörte eine ganze Landschaft. Das einzige Mittel, wie man einen Drachen davon abhalten konnte, alle umzubringen und alles zu zerstören, war, ihm ein Opfer zu bringen - üblicherweise eine junge, bildschöne Prinzessin - oder einen Krieger aufzuspüren, der in der Lage war, ihn zu töten. Nur wenige, außerordentlich starke und mutige Männer schafften es, Drachen zu töten und so eine Prinzessin vor dem Tode zu retten oder aber dessen Schätze zu behändigen.

 

Das Skelett

Der Drache ist die größte bekannte flugfähige Kreatur. Um seine enorme Körpermasse in der Luft halten zu können, musste sich seine Körperstruktur anders als bei den anderen Reptilien entwickeln. Seine Flugschwingen inserieren an breiten Schultern, die auch Ansatzstelle für die kräftige Flugmuskulatur sind. Dadurch wird ein besonderes Gelenksystem notwendig, das bei keiner anderen Tierart vorkommt.
Es gibt einige Drachen, Experten der Schwarzen Magie, die im Dienste des Bösen stehen. Sie benutzen ihre Kräfte, um sich Drachendiener dienstbar zu machen, die dann selbst nach dem Tod des Drachen die verlassene Schatzkammer weiterhin bewachen. Diese furchtbaren Kreaturen beherrschen ebenfalls die Schwarze Magie und sind daher nicht ohne die Hilfe eines gelernten Magiers zu überwältigen.


Die Färbung

Es ist unmöglich, all die unzähligen Farbschattierungen aufzulisten, die für die strahlende Färbung eines Drachen verantwortlich sind, doch man kann die drei wichtigsten Farbkomponenten zusammenfassen:

BLAUTÖNE, von Dunkelblau über Silber bis zu Perlmutt.

ROTTÖNE, von Kupfer über Dunkelrot bis Rötlichschwarz.

GRÜNTÖNE, mit eindrucksvollen Mischungen aus Grün und Gelb, sogar mit dunkelbraunen Schattierungen, Smaragdgrün und poliertem Gold.
Obwohl diese drei grundsätzlichen Farbgruppen nicht miteinander vermischt werden, kann man die Färbung eines Drachen kaum als einfarbig bezeichnen. Generell zeigen seine Schuppen verschiedene Schattierungen einer dieser Grundfärbungen mit einem metallischen Glanz, der sich nur schwer beschreiben lässt. Wenn die Schuppen bleich und undurchsichtig erscheinen, so ist das ein sicheres Merkmal für einen schlechten Gesundheitszustand. Viele Drachen sind durch die vorstehende Farbe ihrer Schuppen bekannt geworden, so wie Ancalagon, der Schwarze, Smaug der Goldene und Spars der Grüne.

 

Der Drachenvater

Die Zahlreichen Drachenfamilien sind in streng hierarchischen Strukturen organisiert, wobei sich alles um die Gestalt eines weisen und gerechten Männchens dreht, den Kopf der Familie, den Drachenvater. Alle anderen Drachen geloben ihm Gehorsam. Das ist notwendig, damit gerechte und friedvolle Entscheidungen getroffen werden können, wenn es um Familienzwist oder territoriale Streitereien geht, die doch immer wieder einmal aufflammen. Der Vater verleiht auch den wahren Namen an jeden seiner Angehörigen. Dieses alte Männchen übt seine Privilegien höchst moderat aus. Sein Hof wird von einer unspezifischen Anzahl junger Drachen gebildet, die als "Bodyguards" und Pagen für den König dienen, sowie von jungfräulichen weiblichen Drachen, die noch nicht die notwendige Reife für eine Paarung erreicht haben. Es ist der Drachenvater, der dann entscheidet, wann diese Weibchen für eine Paarung bereit sind. Dabei wird ihm von alten Drachenweibchen assistiert, die nicht mehr fruchtbar sind und sich ermüdet von den wirren der Welt zurückgezogen haben. Diese Weibchen, die ebenfalls sehr versiert in den Belangen der Magie sind, erhalten den Titel "Königin" und die volle Autorität am Hof. Sie wählen die Kandidaten für den Hochzeitsflug aus, und es ist auch an ihnen, nach dem Tod des Drachenvaters einen Nachfolger zu bestimmen.

Der weibliche Drache

Wie schon zuvor erwähnt, sind weibliche Drachen außerordentlich scheu, sie werden deshalb mit besonderer Vorsicht und Aufmerksamkeit umsorgt.
Das brütende Männchen verläßt nicht, wie bei anderen Reptilien, das Gelege, sondern bewacht die Eier aufmerksam und wendet sie sogar regelmäßig. Wenn dann das Schlüpfen bevorsteht, trägt der ängstliche Vater das Ei an einen sicheren Ort, weit entfernt von den nächsten menschlichen Siedlungen und baut ein verstecktes Nest, gut geschützt vor neugierigen Blicken. Sobald das kleine weibliche Baby aus seiner Schale geschlüpft ist, sucht der Vater Nahrung für sie, damit sie fressen kann, ohne das Nest verlassen zu müssen. Wenn das kleine Drachenmädchen dann kräftig genug ist, um sich an den Schultern des Vaters festhalten zu können, transportiert er es auf dem Luftwege zum Hof des Drachenvaters, wo es mit den anderen jungen Drachenmädchen  leben wird, bis der Drachenvater entscheidet, daß sie alt genug für die Paarung sind.  Durch den Schutz und die Aufzucht in der Gruppe verläuft die körperliche Entwicklung der jungen Weibchen langsamer, als bei den Männchen, auch wenn sie die Geschlechtsreife wesentlich früher erreichen. Es ist auch nicht ungewöhnlich, wenn das junge Drachenweibchen zu sprechen lernt, bevor die Flügelsäcke verschwunden sind.
Weiblichen Drachen wird großer Respekt entgegengebracht, sie werden wie Königinnen behandelt. Oft stolzer und ungestümer als ihre männlichen Artgenossen sind sie sehr bedacht auf ihre Privilegien. Wenn die Zeit gekommen ist, daß der weibliche Drache bereit für den ersten Hochzeitsflug ist, ist "sie" üblicherweise zu einem schönen erwachsenen Tier herangereift, ausgestattet mit einer Weisheit, die ihr von den gebildetsten Weibchen übermittelt wurde, und allen notwendigen Anweisungen über das weite Feld des Drachenlebens. Sie beginnt ihren Flug alleine, wird aber schon bald von jenen Männchen begleitet, die sich mit ihr paaren wollen. Oft bildet sie zuletzt das Zentrum eines Schwarmes von mehreren hundert voll entwickelten männlichen Drachen. Der Flug der Drachen, der durch seine gewaltigen Ausmaße leicht auszumachen ist, bewegt sich dann in Richtung des vom Drachenvater ausgesuchten Ortes der Vereinigung.
Junge weibliche Drachen, die es bereits zu einer Meisterschaft in den Bereichen der Magie gebracht haben, verwandeln sich oft in die Gestalt einer wunderhübschen Frau. Da sie in der Lage sind, diese Illusion wesentlich länger als ihre männlichen Artgenossen aufrechtzuerhalten, können sie in die menschliche Gesellschaft aufgenommen werden, ohne ihre wahre Identität zu verraten, sie können ihre menschliche Erscheinungsform für eine genügend lange Zeit erhalten. Auch heute noch lebt die Erinnerung an solche Begebenheiten in Legenden wie in der Geschichte von Melusine weiter.

 

Die Behausung des Drachen

Drachen bewohnen normalerweise natürliche Höhlen, die sie an ihre Bedürfnisse anpassen.
Die Behausung besteht aus zwei oder mehr Räumen, wobei der dem Ausgang am nächsten gelegene Raum in seinem natürlichen Zustand belassen wird, um keinesfalls Verdacht bei neugierigen Mensch zu erwecken. Üblicherweise wird der Eingang von Pflanzen und Felsen getarnt und ist gerade so groß, daß die Drachen ein - und ausgehen können. Über die Jahre hinweg hat die Reibung der harten Schuppen auf dem Drachenkörper die Wände glatt poliert. Der Drache wählt eine Höhle, die groß genug sein muß, daß er sich darin umdrehen kann, wenn er verfolgt oder bedroht wird; sie darf aber nicht so riesig sein, daß sich ein Eindringling darin verbergen könnte. Der Prozeß der "Wohnungssuche" ist immer gleich: Der Drache stößt Ultraschallrufe aus, sensible Vibrissen sitzen wie die "Schnurrhaare" einer Katze um seinen Mund und können das Echo empfangen, das von benachbarten Grotten reflektiert wird. Er sucht nach zwei aneinandergrenzenden Höhlen; sobald er sich für sie entschieden hat, gräbt er zwischen beiden eine Verbindung, die exakt die Größe seines Körpers haben muß. Er vergrößert und poliert die innere Höhle mit höchster Sorgfalt, überprüft sie auf Ritzen oder eventuelle andere Ausgänge und verstopft alle Löcher. Dann errichten er selbst oder seine Sklaven ein kleines Belüftungsloch. Sollte er mehr Raum benötigen, gräbt sich der Drache neue Zimmer; das geht so lange, bis er einen Höhlenkomplex errichtet hat, in dem er, seine Sklaven und auch seine Schätze bequem Platz finden. Diese grabende Lebensweise ist die unter Erd - und Wasserdrachen am weitesten verbreitete - Feuerdrachen verfügen über andere Sozialstrukturen, Verhaltensweisen und Gewohnheiten. In den speziellen Kapiteln zu jeder der verschiedenen Arten gebe ich detailliertere Beschreibungen über diese unterschiedlichen Behausungstypen und die Sklavinnen und Diener, die mit jeder Familie verbunden sind.

Es gibt drei große Drachenfamilien:
die Erddrachen, die Wasserdrachen und die Feuerdrachen, auf die ich später zusprechen komme. Zunächst aber was man vorab über unsere Drachen wissen sollte.
Die Drachen werden 500 bis 1000 Jahre alt, es ist aber auch nicht bekannt, daß ein Drache jemals an Altersschwäche gestorben wäre. Sie sind warmblütig und müssen sich daher nicht wie andere Reptilien in der Sonne aufwärmen. Drachen können sprechen, ihre angeborene Sprache ist Latein. Sie lernen mit der Zeit aber auch noch andere Sprachen dazu.
Zu ihren Freizeitbeschäftigungen zählen Poesie und vor allem Musik. Sie hören gerne den Gesang einer weiblichen Stimme, sind aber auch selbst sehr begabte Sänger.
Drachen lieben Rätsel. Am Hofe des Drachenvaters werden sogar Wettbewerbe ausgetragen. Außerdem sammeln sie Schätze, die sie in den Höhlen horten, in denen sie leben.
Drachen sind sehr begabte Magier.  Einige Drachen schaffen sich mittels schwarzer Magie untote Diener, die selbst nach ihrem Tode noch ihr Schätze bewachen. Allerdings verwenden die meisten Drachen die schwarze Magie nur selten. Am bekanntesten ist, daß sich Drachen in  Menschen verwandeln und so verkleidet unter Menschen leben. Wobei Weibchen diese Illusion länger halten können als Männchen.
Jede der 3 Drachenarten hat einen Drachenvater (König), ein weises und gerechtes Männchen. Er ist das Oberhaupt der Drachen, und jeder Drache seiner Art schwört ihm die Treue. Seine Aufgabe ist es, Streitigkeiten zu schlichten, den Jungdrachen ihre wahren Namen zu geben und zu entscheiden, wann die jungfräulichen Drachenweibchen zur Paarung bereit sind. Alte unfruchtbare Weibchen, die sich von der Welt zurückgezogen haben, helfen ihm dabei. Sie sind in der Magie sehr geübt, tragen den Titel Königin und haben die volle Autorität am Hofe des Drachenvaters. Außerdem bestimmen sie auch den Nachfolger des Drachenvaters.
Weibliche Drachen sind selten und scheu und werden deshalb besonders vorsichtig und aufmerksam umsorgt.
Bei der Paarung folgen die Männchen dem Weibchen und versuchen es zu fangen. Nachdem es sich mit einem Männchen gepaart hat, legt es ein Ei, um das sich das Männchen alleine kümmern muß. Danach begibt es sich zurück an den Startplatz, wo die anderen Männchen warten, und das Spiel geht von vorne los. Das Weibchen paart sich mit jedem paarungsbereiten Männchen. Aber nur aus dem ersten Ei schlüpft ein Weibchen, die darauf folgenden werden alle männlich. Weibchen werden nach dem Schlüpfen direkt zum Drachenvater gebracht, an dessen Hof sie aufwachsen.


Jetzt zu den unterschiedlichen Arten:

Der Erddrache (Draco rex cristatus)

Diese Drachenart ist sehr zahlreich und weit verbreitet. Mit einer Länge von 15 bis 30 Metern und einer Flügelspannweite von bis zu 30 Meter sind sie die größten der drei Arten. Sie haben eine grünlich-braune Färbung und sind ausgezeichnete Flieger, denn sie nutzen die Thermik perfekt aus. Einige von ihnen können Feuer speien, aber die Kraft der Flammen kommt nicht annähern an die der Feuerdrachen ran.
Erddrachen sind Einzelgänger, allerdings lassen sie sich im Alter gerne von einem Pagen begleiten, den sie in der Weisheit der Drachen unterrichten und der ihr gesamtes Vermögen erbt.
Zur Regenzeit, wenn in der afrikanischen und asiatischen Wüste die Blumen blühen, ist die Paarungszeit. Die Paarung findet in der Luft statt.
Nach dem das Weibchen ein Ei gelegt hat, bewacht der Vater es in der Wüste, bis die Schale hart geworden ist.
Dann bringt er es an einen sicheren Ort, wo der junge Drache ohne Gefahr schlüpfen kann. 
Nach dem Schlüpfen ist das Junge ca. 60 cm lang und seine Flügel befinden sich noch in Säckchen. Mit 8 bis 9 Monaten ist es etwa so groß wie ein großer Hund. In diesem Alter folgt es noch seinen Instinkten, da seine Intelligenz noch nicht ausgeprägt ist. Bei Erreichen des Jünglingsalters (ca. 2 Jahre) wird die Fürsorge durch den Vater mehr und mehr eingeschränkt. Der Jungdrache wird langsam sich selbst überlassen. Nun kann der kleine Drache schon Tiere von der Größe eines Schafes erlegen.
Mit dem Heranwachsen beginnen sich die Flügel zu entfalten, seine Intelligenz prägt sich aus und die angeborenen Kenntnisse in lateinischer Sprache kommen zum Vorschein, außerdem jagt es nun alles, was ihm vor die Nase kommt. Während dieser Zeit ist der Drache ein stolzer Kämpfer und interessiert sich weniger für Poesie oder Magie. Das ist auch die Zeit, an der er den meisten Schaden anrichtet. Er hat noch keinen festen Wohnsitz, aber sein Interesse an Juwelen regt sich schon.
Nach dem Erreichen des 4. Lebensjahrs macht er sich auf den Weg zum Hof des Drachenvaters, wo er soziale Gebräuche der Drachen und die Kunst der Magie lernt. Wenn er diese Phase abgeschlossen hat, erhält er seinen geheimen Namen. Danach wird der Drache entweder selbstständig oder er wird Page eines älteren Drachen.
Ein selbstständiger Drache baut/sucht sich eine Höhle, in dessen Zentrum sich die Schätze befinden, auf denen er schläft. Rundherum sind die Räume für die Diener, die dafür sorgen, daß die Höhle sauber ist. Sie sorgen auch für die Schuppenpflege des Drachen und werden keinesfalls schlecht behandelt.

 

Wasserdrachen (Draco splendens)

Diese Drachen sind recht selten, was wohl an ihrem empfindlichen Magen liegt. Sie ernähren sich ausschließlich von Jungfrauen. Ihr Lebensraum sind Seen, egal ob Salz- oder Süßwasser. Als sehr gute Schwimmer besitzen sie ein enormes Lungenvolumen und können zusätzlich noch Sauerstoff im Magen speichern. Durch die Anpassung an das Leben unter Wasser kann er nicht mehr so gut fliegen und gleitet oft nur kurze Strecken. Sie sind ca. 7 Meter lang und haben eine blaue Färbung. Wasserdrachen sind schöner und eleganter als Erddrache. Ihre Stimme ist wohlklingender und sie besitzen einen ausgeprägten Sinn für alles Schöne. Es ist seltsam, daß man einen Wasserdrachen ohne Gegenwehr abführen kann, wenn man es schafft, eine Schlinge um seinen Hals zu knüpfen.
Nach der Paarung bringt das Männchen das Ei zum Trocknen an den Strand, denn die Paarung wird unter Wasser vollzogen. Der Vater bewacht das Ei bis es schlüpft, dann ist der junge Drache auf sich selbst gestellt. Der Vater bleibt aber in der Nähe und paßt auf, daß sich keiner an dem Kleinen vergreift. Er besucht es aber bei Nacht. Das Junge lebt während dieser Zeit von tropischen Früchten. Wenn der Jungdrache einen Meter lang ist, lernt er das Schwimmen, und wenn der Vater von seinen Schwimmkünsten überzeugt ist, verläßt er ihn. Von nun an lebt das Junge im Wasser und nicht mehr an Land und frißt jetzt Seeanemonen. Das Erste, was er nun tut, ist sich auf den Weg zum Drachenvater zu machen um seine Ausbildung zu erhalten. Nach einer Weile folgt er dann dem Golfstrom um sich eine dauerhafte Heimstätte zu suchen. Während dieser Reise wird er erwachsen.
Ein ausgewachsener Wasserdrache frißt nur einmal im Monat. Er bewohnt ein großes, sehr geschmackvoll eingerichtetes Höhlensystem, das nur vom Wasser aus zu erreichen ist. Auch diese Drachen haben Diener.

 


Feuerdrachen (Draco flameus)

Die Feuerdrachen sind die seltensten der drei Drachenarten. Sie leben in aktiven Vulkanen. Die Paarung wird an diesem heißen Ort vollzogen. Feuerdrachen verbringen ihre gesamte Jugend dort. Erst als Erwachsener begeben sie sich für seltene Jagdausflüge in die Außenwelt. Allerdings nur bei
Nacht, denn sie sind Nachtaktiv, und dann auch nur bei sehr trockener Witterung. Feuchtigkeit ist gefährlich für diese Drachen wegen der Schuppenkorrosion. Das ist eine Krankheit, die durch Feuchtigkeit ausgelöst wird. Hierbei lösen sich die Schuppen, so daß die empfindliche Haut bloßliegt, und daß führt zu Verbrennungen, da nur die Schuppen sie vor der Hitze schützen. Die Schuppen haben eine Metall-Asbest-Legierung, die in vielen Farben schimmert von goldgelb bis rot, Kupfer und schwarz.
Bei der Jagd verbrennt der Drache Landstriche und frißt dann die verkohlten Tierleichen. Sein Feuer erhält er durch eine Mixtur aus Phosphor und Methan, die er in einem zweiten Magen speichert. Diese entzündet sich an der Luft. Ihre Lieblingsspeisen sind Kohlenwasserstoffe wie Öl oder Bitumen. Davon frißt er sehr viel, aber benutzt diese auch zum Reinigen und Polieren seines Schuppenpanzers. Feuerdrachen verbringen viel Zeit mit Reinigung.
Auch wenn es sich nicht so anhören mag, ist diese Art die freundlichste, friedliebendste und geselligste der drei Arten. Sie leben in Kolonien, die von Weibchen geführt werden. Dennoch gibt es einen Drachenvater. Die Drachen unternehmen viel miteinander und haben eher wenig Kontakt mit Menschen. Nur zur Jagd gehen sie alleine, um die Beute nicht zu verscheuchen. Kolonien liegen wegen Platzmangel oft sehr nah zusammen.

 


Unterarten der Feuerdrachen:

Der Kleine Feuerdrache (Draco flamula)

Dieser Drache wird höchstens 2 Meter lang und bewohnt Schornsteine von Kraftwerken. Er hat sich an die Temperatur und die dortige Schwefelkonzentration angepaßt. Seine Schuppen haben schwefelgelbe und rostfarbene Töne, und er speit nur sehr kleine Feuerzungen. Diese Drachen sind ausgesprochen destruktiv, da sie im Flug einen Schwanz von schwefelhaltigen Gasen hinter sich herziehen, der für den sauren Regen verantwortlich ist.
Gelehrte nennen diese Drachen eher einen Rückschritt als eine Weiterentwicklung, was der Verlust der Muttersprache und die fehlende soziale Organisation beweist.
Die anderen Drachen sind ihnen eher abgeneigt.

Der Sizilianische Drache (Pirofagus estupidus catalanus)

Diese Feuerdrachenunterart ist ausgesprochen selten. Man findet ihn nur in den Kratern des Ätna auf Sizilien. Er hat glanzlose Schuppen und kurze Stummelbeine. Zum Feuerspeien ist er in der Lage, allerdings atmet er diese aber auch wieder ein, was zu Verbrennungen der Speiseröhre führt. Ihm fehlt die Sprachfähigkeit, weshalb ihn sein Entdecker auch als “Unfall der Evolution” stempelte.

Der goldene Drache

Dieser Drache ist der am meisten verehrte Drachenheld. Obwohl er zu keinem der drei Elemente gehört (Erde, Wasser und Feuer), vereint er alle drei auf natürliche Weise in sich.
Er hat die größte Schönheit, denn er ist einzigartig, rein und schön. Weder Feuer noch Wasser noch Luft sind ihm fremd. Nur ein Mensch ist sein Freund, und nur 3 Menschen haben ihn je gesehen. Er war an keinen aggressiven Tätigkeiten beteiligt und ist ohne Fehl und Tadel. Er ist Wächter und verteidigt das verzauberte Schloß, wo ein Ritter reinen Herzens den heiligen Kelch in Ergebenheit bewacht. Der heilige Kelch ist das Taufbecken von Frieden, Natur und Leben. Nur 3 Menschen haben ihn gesehen, doch nur einer von ihnen war ohne Sünde und seiner würdig. Der goldene Drache war ausersehen diesen Ritter mit dem Kelch zum verzauberten Schloß zu bringen, wo beide über den Kelch wachen bis er eines Tages zurückkehren kann zur Erde, um Frieden zu bringen zwischen Mensch und Drache.
Näheres ist über den goldenen Drachen nicht bekannt.

 


Meditation

 

Drachen-Reise

 

Setz oder lege dich hin. Atme drei Mal tief ein und aus, langsam und gemütlich.
Schließe dabei deine Augen und denke an nichts. Alles um dich ist nun dunkel. Versenke dich nun immer tiefer und tiefer.
Langsam beginnt alles um dich herum heller zu werden und vor dir beginnt sich ein Durchgang zu materialisieren. Ein Durchgang aus Stein mit alten Inschriften. Sieh dir diese alten Inschriften an und lass sie ein wenig auf dich wirken.
Sieh nun in den Durchgang hinein. Nun erkennst du dass es eine Höhle ist, aus der ein sanftes Licht heraus scheint. Sanft und beruhigend. Nimm dieses Licht in dich auf bevor du in die Höhle hineingehst.
Nun tritt langsam in die Höhle und geh immer weiter in sie hinein. Du gehst immer tiefer und tiefer und das Licht wird immer intensiver. Es durchströmt deinen Körper und dein ganzes Sein und beruhigt somit dein ganzes Wesen. Fühle nun deinen Herzschlag, wie er ganz sanft und ruhig schlägt.
Nun erreichst du langsam die Quelle des Lichts. Wenn du nun bei der Quelle bist siehst du dass das Licht von einem großen Kristall ausgeht, der von einem Drachen bewacht wird. Nähere dich langsam dem Licht und dem Drachen.
Nun stehst du direkt davor, er öffnet seine Augen und sieht dir tief in die deinen. Ein Strom von Energie durchflutet nun dein ganzes Wesen und Sein. All die negativen Energien die noch an deiner energetischen Struktur haften lösen sich nun und versinken in der Erde.
Nun bist du bereit um mit dem Drachen eine Reise zu machen. Setz dich auf seinen Rücken, und sobald du auf ihm sitzt fliegt er mit dir gerade nach oben durch eine Öffnung ins Freie. Im Freien angekommen erkennst du, das du nun nicht mehr in dieser Welt bist sondern in einer ganz anderen.
Er fliegt mit dir über ein Meer und die Sterne leuchten genauso hell wie der volle Mond. Eine sanfte laue Brise weht durch die Lüfte. Es ist sehr angenehm.
Vor euch erkennst du eine Insel. Auf der Insel brennt ein großes Feuer. Der Drache fliegt mit dir direkt zu diesem Feuer und landet ein paar Meter entfernt davon auf dem Boden. Nun steig ab und geh zum Feuer. Sieh in die Flammen hinein und spüre ihre Wärme und ihr sanftes Wesen.
Jetzt kommt von der rechten Seite her eine Frau auf dich zu. Du wendest dich zu ihr und siehst in ihr Antlitz. Sanfte hat weiche Züge und ein ganz reines, sanftes Wesen. Sie strahlt Ruhe, Frieden und Stärke aus. Nun steht sie vor dir und erzählt dir etwas über dich selbst, über dein wahres Ich und dein wahres Sein auf diesem Planeten, über deine Aufgabe und über die Schöpfung dieses Universum. Höre ihr genau zu und versuche dir soviel wie möglich zu merken. Nimm es mit deinem Herzen auf und versiegle es in ihm.

(Pause)

Nun streckt sie ihre Hand aus und hält sie direkt vor dein Herzchakra. Ein helles Licht strömt aus ihrer Hand in dein Herzchakra und reinigt es von allen negativen Energien, und hilft dir somit näher an die Urquelle der Schöpfung zu gelangen, wo alles Wissen entstanden ist.
Nun nimmt sie die Hand wieder weg und greift ins Feuer. Aus dem Feuer nimmt sie jetzt ein Stück glühendes Holz und schließt die Hand. Als sie die Hand wieder öffnet hält sie einen Kristall in ihrer Hand. Dieser Kristall ist für dich. Er ist ein Zeichen der Reinigung und des Lichts mit dem du nun verbunden bist, für immer. In einer Weise die sehr tief greifend und nicht erklärbar ist. Denn du schöpfst nun mehr aus der Urquelle als zuvor.
Nimm diesen Kristall mit dir und trage ihn immer bei dir. Sei dir immer bewusst dass du ihn bei dir hast. Bedanke dich nun und verabschiede dich von ihr. Sieh noch mal ins Feuer dreh dich dann zum Drachen um, der schon auf dich wartet, um dich wieder zurück zu bringen.
Geh zu ihm und setz dich wieder auf seinen Rücken. Nun fliegt er wieder los zurück zu der Höhle von wo ihr gestartet seid. Blicke während des Fluges noch einmal zurück und sieh wie die Insel wieder im Mond- und Sternenlicht verschwindet.
Eine tiefe Ruhe und Zufriedenheit durchströmt jetzt deinen Körper und dein Wesen.
Nun kommt ihr wieder bei der Höhle an und du steigst vom Drachen herunter. Stell dich vor ihn hin, sieh ihm in die Augen und bedanke dich bei ihm dass er dir diese Reise ermöglicht hat. Bedanke dich aus tiefstem Herzen und mit Ehrlichkeit.
Dreh dich nun um und verlasse die Höhle, und du gelangst wieder in das Gebiet des Lichts. Sobald du aus dem Tor schreitest löst es sich langsam wieder auf und verschwindet nun vollends. Doch du weist dass du immer wieder hier herkommen kannst um mit dem Drachen eine Reise zu machen wenn du es für nötig empfindest. Denn er wird dir immer helfen und dich zu solchen Wesen bringen die dir dann eine Antwort auf deine Anliegen geben können.
Nun geh weiter und der Raum wird wieder dunkler. atme nun wieder drei Mal tief ein und aus. Langsam und bedacht und kehre wieder zurück in diese Welt von wo aus du angefangen hast. Öffne nun deine Augen und du bist wieder da.

Genieße noch eine Weile die Energie die dich nun durchströmt. Und sei Glücklich.

 

 


Symbole

 

 

Transformation

 

 

Um eine Eigenschaft, ein Gefühl, eine Energie oder das was man verändern möchte in das Entgegengesetzte oder etwas anderes zu transformieren.

Dieses Symbol ist vielseitig anwendbar. Lasst eurer Fantasie freien Lauf und versucht es immer dort wo ihr denkt dass es einer Veränderung bedarf.

 


Ausgleich

 

 

Zum Ausgleich der Elemente in deinem Körper, deiner Seele und deinem Geist.

Kann auch immer dort angewendet werden wo ein Ausgleich nötig ist.

 


Einheit

 

 

Verbindung von Körper, Seele und Geist. Zur Kräftigung und Stärkung des eigenen Selbst.

Mit diesem Symbol wird die Verbindung zum Körper, dem Höheren Selbst und dem inneren Kind verstärkt und intensiviert. Somit wird der Kanal zu heilenden Energien und zu der Urquelle der Schöpfung verstärkt.

 


Vereinigung

 

 

                                                        außen                         innen

 

In dunkelblauer transparenter Farbe zeichnen. Man nimmt dazu beide Hände. Oder einfach nur Visualisieren.

Vereinigung zweier verschiedener Kräfte zu einer Einheit.

Das erste Symbol ist für Dinge in deinem Umfeld, alles was mit den äußeren Bereichen zu tun hat.
Das zweite betrifft dein Inneres, alles was sich in dir abspielt.

Bei Fremdbehandlungen bitte nur das erste anwenden, das zweite nur nach Absprache mit dem Klienten.

 


Einheit und Vereinigung

 

 

Die vier Elemente in den drei Bereichen – Körper – Seele – Geist zu vereinigen, zu verstärken, auszugleichen und zu Vollenden.

Mann kann es nicht beschreiben, man muss diesen Ausgleich und Vereinigung selbst erleben.

 


Shanty

 

 

Sprich beim Zeichnen diese Worte:

1, 2, 3          eine Pyramide
4                   gefestigt in der Erde
5                   gebunden im Herzen
6                   Vereint mit dem Universum

Ich kann hier nur soviel sagen, dass es dein Herz erleuchten lässt.

 


Drachenherz

 

 

Stärke, Kraft, Ruhe, Weisheit, Leben, Friede und Licht.

Sehr zu empfehlen es anzuwenden wenn man nicht in seiner eigenen Mitte ist.

Mit diesem Symbol wird auch die Einweihung versiegelt.

 


 Once Upon a Dragon
(entnommen aus dem Ra~Sheeba System)

 

In sehr frühen Wiedergeburten unserer Seele, während den Tagen voller Magie, als wir in unserer Natur noch nicht so beschränkt waren wie wir es heute sind, hatten wir alle Drachenbegleiter zur Verfügung.
Es handelte sich dabei um die Weisen, die weit mehr als unsere Führer waren. Es waren diejenigen, die uns alles beibrachten, was wir über Magie wussten.
Merlin war jemand, der sich an seinen Drachenbegleiter „erinnert“ hat und ihn immer wieder angerufen hat. Merlin war noch fähig, die Drachen-Dimension aufzusuchen. In den frühen Tagen unserer Wiedergeburt befanden sich die Drachenbegleiter in unserer Dimension und bewegten sich ihrerseits durch die Dimensionen.
Als der Untergang von Atlantis bevorstand, waren es die Drachen, die in der Lage waren, ihre Gefährten zu retten und sie in andere Länder zu bringen, wo die Atlantier mit anderen Völkern zusammenleben konnten. Diese Völker unterschieden sich von den Atlantiern. Sie waren viel grausamer und verstanden die Lebensweise der Atlantier nicht.
Während dieser Zeit zogen sich die Drachen in ihre Dimension zurück und waren nicht mehr für die Menschen zugänglich. Dort sollten sie bleiben bis zu dem Zeitpunkt, an dem Menschheit wieder die Schwingung haben würde, die sie an ihre Drachengefährten erinnern würde und diese dann anrufen und um Rückkehr und Unterstützung auf ihrem Seelenweg bitten würde.
Jetzt ist diese Zeit gekommen!
Viele Völker beginnen wieder zu erwachen und sich an die Drachen zu erinnern. Der Schleier, der die Drachendimension umgibt, wird dünner. Ausreichend für ein paar Menschen, ihre eigenen Drachengefährten zu sehen und zu hören.
Belle Antaro ist die Drachenkönigin, und wenn du sie anrufst und sie nach deinem eigenen Drachengefährten fragst, wird sie dir einen „schicken“. Halte nach Signalen Ausschau, dass dein Drachengefährte angekommen ist. Heiße ihn willkommen und frage ihn oder sie nach dem Namen. Die Vielseitigkeit der Namen, die sie besitzen, wird dich überraschen. Du wirst auch von den Farben der Drachen überrascht sein. Die Farben repräsentieren die Gruppe, der sie angehören.
Die braunen Drachen sind aus der Gruppe der Heiler. Die weissen und goldenen sind die königlichen Drachen.
Die Drachen sind voller Weisheit und Wissen. Höre ihnen zu und sie werden dich lehren und dir in deinem Weg behilflich sein.
Liebe sie, weil sie deine Gefährten aus langer, langer Zeit sind ...

 


Die Drachenstimme
(entnommen aus dem Ra~Sheeba System)

 

Wenn du Drachen Reiki gibst, gibt es viele Wesen, die „kommen“ um bei den Veränderungen, die der Klient erfahren wird, mitzuhelfen. Sie bringen verschiedene Energieformen mit, die verschiedene Aspekte unseres Wesens ausmachen. Eines dieser Wesen ist der Drache.
Kürzlich wurde mir erzählt, dass das Drachensymbol in der Einweihung so etwas wie eine Offenbarung darstellt. Deshalb fragte ich nach, ob das so sei. Man bestätigte es und meinte, dass es zusätzlich zur Offenbarung auch Magie mit sich bringt. Das ist, wie wir Menschen unsere ganze Macht sehen – Magie.
Die Drachenstimme entspringt in unserer Kraftquelle tief in unserem Bauch und kommt heraus durch unsere Stimme. Es kann herauskommen wie ein „Tönen“.
Gewöhnlich beginnt es mit einem tiefen „Ohhhhh“ und kann sich aufbauen zu einem ganz hohen und lauten „Ohhhhhhh“ ODER es kann nur ein „Heeeee“ sein. Ich habe erfahren, dass es sich in ein „SSsssssss“ gewandelt hat.
Atme tief in den Bauch ein, atme dann langsam aus und lass aus deinem Bauch heraus den Ton entstehen. Fühle in dein Herz und dein Bauch, du wirst geführt werden und der Ton wird dir gegeben werden wenn du wirklich bereit dazu bist.
Zunächst wirst du vielleicht etwas befangen sein, aber alle, die es versucht haben, waren überrascht, dass sie diesen Ton einige Zeit  lang halten konnten.
Der Tanz von Licht und Schwingung und die Drachenstimme ist der Grund warum du dich von deinem Klienten ein wenig entfernen solltest, so dass du dich immer noch innerhalb seines Energiefeldes befindet, aber nicht in unmittelbarer Nähe seines physikalischen Körpers. Bewege Dich um den Körper und verwende die Drachenstimme.

 

 

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg mit diesem System.

Es gibt viele Dinge aus Sicht des höheren göttlichen Sinn zu verstehen, Dinge die sind, die waren und sein werden. Drachen Reiki soll Dir dabei helfen. Es kann das Denken erweitern und im positiven Sinne verändern.

Die Kraft und die Liebe der Götter sei allezeit mit dir.


 Tipps zur Vorbereitung der Einweihung

 

Bereite dich und den Raum energetisch darauf vor, eine Einweihung zu geben. In erster Linie ist die Absicht wichtig.
Gestalte den Raum wie du es für angenehm empfindest. Ich empfehle diese Einweihung in einem Raum zu geben der nur mit Kerzenlicht durchflutet ist. Somit ist die Schwingung angenehmer und sanfter, und der Raum erhält somit eine größere Tiefe. Wenn du willst kannst du auch Räucherstäbchen anzünden. (Vanille mit Sandelholz oder Rose mit Patchuli)
Trinke vor der Einweihung ein Glas Wasser, wenn du willst kannst du vor der Einweihung eine Dusche nehmen oder nur dein Gesicht und deine Hände waschen.
Weitere gestalterische Fantasien sind in der Gestaltung des Arbeitsraumes dir überlassen. Lass dich nach deinem Gefühl im Herzen leiten, dann kann nichts schief gehen.

 

 

Um die Einweihungsenergie zu verstärken empfehle ich dir die Drachenstimme zu erlernen und sie mental bei der Einweihung anzuwenden. (d.h. nur in Gedanken)

 


Die Einweihung

Eingeweiht wird man in alle Symbole.

 


 

Drachen Reiki II


Die Verbindung zu den einzelnen Drachen-Qualitäten finden
Andrea Baginski (Shihan Chisara) E-Mail: chisara@dragonsky.de
Andrea Baginski
Reiki Lehrerin für Usui Reiki, Ra~Sheeba, TeraMai, Ethereal Crystal, Kundalini Reiki, Imara, Ama Deus, Elementar Reiki,
Engel Ki, Gold Reiki, Hawaiian Huna, Isis Seichim, Karuna Ki, Violet Flame und andere


Wozu Drachen Reiki II?

Drachen Reiki II ist eine von mir selbst, Shihan Chisara, gechannelte Erweiterung zum Drachen Reiki.
Nach meiner Einweihung in Drachen Reiki, bekam ich 5 neue Symbole gezeigt. Es stellte sich heraus das diese mit bestimmten Drachen und deren speziellen Fähigkeiten in Verbindung standen.
Diese Symbole ermöglichen es uns diese Fähigkeiten der Drachen gezielter und effektiver einsetzen zu können oder auch Eigenschaften die uns an uns nicht gefallen durch die entsprechende andere Drachenkraft auszugleichen oder zu transformieren. Aus diesem Grund führe ich nicht nur die positiven, sondern auch die evtl. behindernden Eigenschaften auf.
Wie wir schon im ursprünglichen Drachen Reiki gelernt haben, werden Drachen in die Kategorien Feuer-, Erd-, Luft- und Wasserdrachen eingeteilt. Eine weitere Kategorie stellen die goldenen Drachen dar.
Die genauen Eigenschaften aller Drachen stelle ich bei den entsprechenden Symbolen mit vor.
Dieses kann nur eine ganz allgemeine und subjektive Darstellung sein, vielleicht nimmst Du die Qualitäten etwas anders wahr, stärker oder auch sanfter. Versuche es einfach und mache Deine eigenen Erfahrungen.
Ich wünsche Dir viel Spaß beim Entdecken und alles Liebe
Chisara



Der Drache des Feuers


Das Symbol des Feuerdrachen
Seine Eigenschaften: Begeisterung, Aktivität, Kraft, Stärke, Mut, Willensstärke, Zielstrebigkeit, Kampfbereitschaft, Leidenschaft, aber auch Aggressivität, Wut, Eifersucht, Krieg, gesteigertes Ego.
Farbe: rot
Wir können dieses Symbol immer dann verwenden wenn wir mehr Durchsetzungskraft benötigen, wenn wir eine Situation ändern wollen in der wir mit Willensstärke und einer gewissen Kampfbereitschaft auftreten müssen (bei Gehaltsverhandlungen kann solch ein Auftreten recht nützlich sein *zwinker*).
Rote Kleidungsstücke können diesen Eindruck ebenfalls verstärken.
Der Feuer Drache ist derjenige der uns dazu veranlasst die Energie aufzubringen, das Durchhaltevermögen gibt, etwas in die Tat umzusetzen und dabei zu bleiben.



Der Drache des Wassers


Das Symbol des Wasserdrachen
Seine Eigenschaften: alle Emotionen, Weichheit, gefühlsbetont, fließen lassen, Intuition, Friedlichkeit, Mitleid, Liebe, Vergebung, aber auch Faulheit, Gleichgültigkeit, Instabilität, Unsicherheit.
Farbe: Blau
Wir neigen heutzutage dazu unsere Emotionen zu verstecken, aber wie oft hättest Du gern Emotionen gezeigt? Und wie oft hast Du Dich gefragt ob eine Situation nicht anders ausgegangen wäre wenn Du Dich Gefühlsbetonter gegeben hättest? Wie oft hast Du nach außen Härte demonstriert und wärest nach Deinem inneren Gefühl doch lieber weicher gewesen?
Wir haben verlernt unsere Gefühle zu zeigen, waren uns ihrer vielleicht oft gar nicht bewusst. Dieses Symbol ermöglicht es uns mit unseren Gefühlen wieder besser in Kontakt zu kommen, sie klarer erkennen zu können. Es gibt uns den Mut zu unseren Gefühlen zu stehen und es gibt uns die Möglichkeit die Dinge fließen zu lassen um uns somit aus unseren inneren Verhärtungen zu lösen.




Der Drache der Erde


Das Symbol des Erddrachen
Seine Eigenschaften: Respekt, Durchhaltevermögen, Stabilität, Wohlstand, Erdung, aber auch Sturheit, Unschlüssigkeit, Stillstand.
Farbe: grün oder braun
Der Erddrache ist in der Lage alle Eigenschaften zu verstärken. Er ist für die Kontrolle der Triebe zuständig und für die Vermehrung von Besitz (geistiger und materieller Art).
Er ist in der Lage bewusst Dinge vor Augen zu führen die zur geistigen Entwicklung beitragen. Da er für die Materie steht, ist er derjenige der unsere gedachten Wünsche in unsere Realität bringen kann, sie erfüllen kann.
Er ist der ausführende Drache.




Der Drache der Luft


Das Symbol des Luftdrachen
Seine Eigenschaften: Kommunikation im allgemeinen Sinn. Dies beinhaltet das was Du sagst und auch das wie Du Dich verhältst. Intelligenz, Freude, Erneuerung, geistige Schnelligkeit, aber auch Wankelmütigkeit, Unaufmerksamkeit, Vergesslichkeit.
Farbe: gelb
Dieser Drache durchdenkt einen Plan vor seiner Ausführung. Er wägt das Für und Wider ab und analysiert. Er ist aber auch der Initiator dieser Pläne und zeigt uns welche Wege wir gehen können. Er gibt uns die Ideen, die Inspiration und die Vorstellungsgabe um uns das „was wäre wenn“ zeigen zu können.




Der goldene Drache


Das Symbol des goldenen Drachen
Seine Eigenschaften: Weisheit, Wissen, Verständnis, Geduld, Spiritualität, Karma ausbalancierend, hilfreiche Magie.
Farbe: gold
Wer hätte nicht gern die Eigenschaften des goldenen Drachen? Aber man darf dabei nicht vergessen, um all dies zu erlangen, ist es ein langer Weg der Entwicklungen. Ein Weg auf dem wir lernen die vorher genannten Eigenschaften der anderen Drachen in ein harmonisches Verhältnis, eine harmonische Ausgewogenheit, zu bringen.
Dieses Drachensymbol hilft Dir dabei das dieser Entwicklungsweg vielleicht ein wenig leichter ist.
Wenn Du mit dem Symbol des goldenen Drachen arbeitest, werden Dir Veränderungen an Dir selbst und in Deiner Umgebung auffallen, die Dir wohl tun und inspirierend sind.
Da der Drache Hüter alles Wissens ist, hilft er einem dazu Wissen zu erlangen das einem bisher verborgen blieb und einem persönlich weiterhilft.
Er birgt die allumfassende Wahrheit in sich.
Der goldene Drache steht über allen anderen Drachen und kann somit helfen besser mit den anderen Drachenarten in Verbindung zu kommen.



 




 

 

 

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Das Drachen-Herz Stand xx.xx.2005